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Eine ereignisreiche Zeit

Die letzte Woche war für uns ziemlich streßig.

Am Montag waren Sonia und ich wegen eines Arztbesuches in Nancy, und wie konnte es anders sein, sind wir fast eine Stunde durch die City gekurvt bis wir endlich die Praxis gefunden hatten. Gerade noch pünktlich angekommen, und mit der Hoffnung schnell wieder nach Hause zu kommen, machten wir es uns im Wartezimmer bequem. Leider wurden wir aber erst nach einstündiger Wartezeit zum Arzt gelassen, der allerdings sofort die Schwere von Sonias Bandscheibenvorfall erkannte, und sie aufgrund dessen, trotz eines übervollen Terminplanes, am nächsten Donnerstag operieren wird.

Am Dienstag kamen dann die zwei Spezialisten um die Küche aufzubauen. Der pfälzische Küchenfachverkäufer hatte eine schlaflose Nacht hinter sich, da er sich den Kopf zerbrach wie das Problem Gipskartonplatte gelöst werden könnte. So kam es also das wir einen etwa 10cm breiten Streifen aus der GKP ausschnitten, was sich aber negativ auf die Sauberkeit in der Wohnung auswirkte. Dann kam der Einsatz des staatlich geprüften Fachwirts im Fliesengewerbe, mit lockerer Hand wurde der Kleber an die Wand gebracht, und im nu war der Fliesenspiegel gelegt. Über eine mangelnde Bewirtung konnten sich die Beiden auch nicht beschweren, aber wie immer hat derjenige der am wenigsten gearbeitet hat, am meisten gegessen.

Der Mittwoch begann dann erstmal mit einer Puddingbretzel vom "Huck". So gestärkt wurde das Anbringen der Hängeschränke in Angriff genommen, das ganze stellte sich aber als nicht so einfach heraus, da die Wände wirklich übelst schief waren. Aber wie sagt man so schön, "Dem Ingenieur ist nix zu schwör". Nach den Hängeschränken wurden dann noch die Unterschränke gestellt. Danach machte sich der Frührentner Norbert auf den Heimweg, und somit wurde ich nur noch durch den Maurermeister und Hochbautechniker unterstützt, falsch, eigentlich unterstützte ich ihn. Gegen 22.30 Uhr dann, und nachdem wir die Arbeitsplatte geschnitten, gelegt, und für Spüle und Kochfeld ausgeschnitten hatten, brachte ich den Pälzer dann nach IGB, wo er sein Auto auf ´nem Parkplatz eines Geschäftes gepart hatte. Dummerweise war dort aber eine Schranke, die dazu auch noch geschlossen war, rausgekommen ist er aber trotzdem.

Nochmal vielen Dank an die beiden Monteure.

Am Donnerstag machten wir uns dann, schon das zweite mal für diese Woche, auf nach Nancy, um den dort, an einem Krankenhaus ansässigen Anästhesist zu besuchen. Und wieder hieß es warten, warten und nochmals warten.

Die Ostertage hab´ ich dann mit dem restlichen Küchenaufbau verbracht, sprich Türen montiert, Einlegeböden eingelegt, Griffe angebracht und das Rondell für die Töpfe eingebaut.

Morgen dann gehen die Vorlesungen wieder los, wie die Zeit vergeht, wir sind inzwischen schon im sechsten Semester.
17.4.06 21:50
 


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